Team vom ROPARUN macht zum zweiten Mal Zwischenstopp bei der Freiwilligen Feuerwehr Delmenhorst Stadt

Die FF Stadt begleitete die Läufer des ROPARUN 2014 während ihres nächtlichen Laufs durchs Stadtgebiet.FF-Delmenhorst Stadt stellt Nachtquartier und unterstützt den ROPARUN 2014

 

Der diesjährige ROPARUN führte in der Nacht vom 07. auf den 08. Juni durch Delmenhorst.  Etwa 100 Läuferteams durchquerten hierbei das Stadtgebiet von Bremen kommend Richtung Urneburg. Der gesamte Lauf startete am Samstag in Hamburg und endet am Montag in Rotterdam.

Ziel des ROPARUN ist, dass die Teams durch ihr Laufen und andere Aktionen möglichst viel Geld für krebskranke Menschen zu sammeln (Informationen hierzu auf www.roparun.de).

Die Teams bestehen aus jeweils bis zu 8 Läufern und 6 Fahrradfahrern, die sich kontinuierlich auf der Strecke ablösen. Zusätzlich haben die meisten Läufer-Teams noch ein Basisteam, bestehend aus Betreuern, Masseuren und Versorgern, die sich während der Pausen um die Unterbringung und Versorgung der Läufer und Radfahrer kümmern.

So ein Basisteam (TEAM 75) hatte bei der Freiwilligen Feuerwehr Delmenhorst Stadt angefragt, ob sie ihr Lager wieder in den Räumlichkeiten der Feuerwehr aufschlagen könnten. Ortsbrandmeister Axel Sanders sagte umgehend zu, und so wurden unter seiner Leitung am vergangen Samstag die Räumlichkeiten der FF-Stadt und der JF-Delmenhorst für die Unterbringung der Teams durch Freiwillige der FF-Stadt vorbereitet. Im Bereich der FF-Stadt wurden Schlafplätze für 18 Personen mit Feldbetten eingerichtet und der Bereich der Jugendfeuerwehr wurde als Ess-, Massage- und Aufenthaltsbereich hergerichtet.

Als dann gegen 18:45 Uhr das Basisteam mit den ersten VW-Bussen ankam, konnte das Quartier bezogen werden, und was uns als FF-Stadt besonders gefreut hat, war die Freude des Teams, dass sie wieder bei uns mit „unserem Service“ Zwischenstopp einlegen dürften“.

Gegen 19:00 Uhr kam dann das erste Läuferteam (4 Läufer, zwei Radfahrer und zwei Betreuer), die bis 00:00 Uhr eine Ruhepause einlegten, um dann das Team 2 abzulösen und den nächsten Step zu laufen. Team 2 machte dann seine Ruhepause bis etwa 6 Uhr morgens.

Zusätzlich zur Betreuung des in den Räumlichkeiten der FF-Stadt untergebrachten Teams begleiteten die Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Stadt das Team 75 während ihrers Laufes durch das Stadtgebiet.

Als dann gegen 03:00 Uhr eigentlich auch für die auf Wache befindlichen Kameraden der FF-Stadt eine kleine Ruhephase anbrechen sollte, musste sie noch mal kurz zeigen, dass sie schnell reagieren und improvisieren können. Ein Läuferteam der Holländischen Luftwaffe, das seinen Zwischenstopp über die Berufsfeuerwehr angemeldet hatte, benötigte Räumlichkeiten zum Schlafen und Sanitäreinrichtungen für die weiblichen Teilnehmer des Teams. Gesagt getan, wurde kurzfristig eine Schlafstätte für dieses Team mit Feldbetten in einer Fahrzeughalle aufgebaut und die Sanitäreinrichtungen der FF-Stadt für die Gruppe zugänglich gemacht.

 

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